Savoir Vivre auf der Seine

Paris an der Seine, die Traumstadt der Liebenden – ein phantastischer Höhepunkt französischer Flussreisen!

Die Anreise nach Paris erfolgt via Bus. Während dieser Reise kann vieles mit dem Rad entdeckt werden. Sowohl Paris als auch die Normandie lässt sich mit dem Drahtesel erkunden. Eine lohnenswerte Reise wendet sich an die Küste und führt nach Le Havre, dem «Seebad Étretat» wird ein Besuch abgestattet. Später verläuft die Reise bis nach Rouen und Giverny.

Eine Reise in Frankreich zeigt verträumte Schlösser, pittoreske Städte, überrascht mit ausgezeichneter Küche und reichlich Natur. Eben eine Reise für Genießer, die das Leben in seiner Fülle schätzen.

Vater Rhein und die Niederlande

Die Metropolen Köln und Düsseldorf siedeln sich dem Rhein an und werden auf jeder Rheinfahrt zwischen Basel und Amsterdam angesteuert. Ab Basel den Oberrhein entlang säumen dessen Ufer auf der einen Seite die Vogesen und auf der anderen der Schwarzwald.

Auf viele schöne, passierende Städte und einige bedeutende Industrien wie beispielsweise die «BASF» in Ludwigshafen legt sich das Augenmerk vom Schiff aus. Ein besonderes Erlebnis sind bei einem Landgang die Winzerausflüge. Im Gebiet von Rheinhessen wird feiner Sekt gekeltert, welcher sich besonders intensiv an der Schiffsbar schmecken lässt. Auf jeder Rheinfahrt bietet die Reederei eine Wein- oder Sektprobe auf einem Ausflug an. Große Vorteile bei den Flusskreuzfahrten werden eigenen Erkundungen zuteil. Oft wird zentral in einer Stadt angelegt – und los geht es auf Entdeckungsreise. 

Für meine Reiseidee «Schokoreisen» besuchte ich mit einer kleinen Gruppe das Schokomuseum in Köln. Ein schöner Fußweg entlang des Rheins führte uns von der Anlegestelle beim Dom zum Museum. Das Wetter wunderbar, und am Abend schmeckte uns das Kölsch. 

Meistens fahren die Flussschiffe in der Nacht. Für abendliche Ausflüge in jeden größeren Ort hinein ist genügend zusätzliche Zeit eingeplant. Ziel der meisten Flusskreuzfahrten auf dem Rhein macht Amsterdam aus, mitsamt Höhepunkt; die Fahrten mit kleinen Booten durch die Grachten. 

Nochmals meinen Dank an die Reederei A-Rosa, welche mir zu einem günstigen Preis eine Rheinfahrt als Inforeise offerierte.

An der Donau wächst Europa

Die Donau bringt uns den Balkan näher und ist über den Rhein Main- Donau-Kanal sogar mit den Niederlanden verbunden. Wenn wir auf der Donau unterwegs sind, heissen die klassischen Strecken Passau-Wien oder Wien-Budapest. Diese zeigen einen kleinen Teil des riesigen europäischen Flusses. Wer auf dieser Reise weiterzieht durchquert Serbien und Rumänien, bis ihn schliesslich an der Mündung ins Schwarze Meer ein Naturparadies im Delta überrascht.

Die Reise auf der Donau bringt jedem Seebären Europa näher und mit Wien eine der schönsten Städte. Doch ebenso prachtvoll präsentiert sich Budapest. Die anderen Hauptstädte auf der Strecke sind Bratislava und Belgrad. Hinzu kommen viele weitere schöne und froh stimmende Städte, Klöster und Landschaften. 

Wer Europa erleben will, sollte einmal die Donau bereisen. Wir konnten uns die Domain schnappen und dort sind viele Inhalte zur Donau publiziert.

zur Webseite Donau.reisen

Auf dem Wasserweg der Zaren

Die Wolga ist der grösste Fluss Europas und in Russland beheimatet. Seit vielen Jahren biete ich die Flusskreuzfahrten auf der Wolga an. Meist biete ich den Zarenweg von Moskau nach St. Petersburg an, die beiden Städten wurden durch Kanäle verbunden. Es sind demnach zwei Städte, welche die Reisenden erleben, einerseits die Wirtschaftsmetropole, andererseits die Kulturmetropole. Dazwischen das beschauliche, ländliche Russland und Stätten des Goldenen Rings, der alten Fürstentümer.

Klosterinsel Kishi

Die Schiffe wurden zum grossen Teil in Deutschland gebaut und immer wieder renoviert. Ich arbeite mit «Orthodox» und kann hier immer individuell zubuchen. Eine lange Freundschaft verbindet uns.

Selbst lebte ich lange an der Wolga, jedoch in Kasan, heute die sportliche Metropole des Landes. Wolgograd besuchte ich ebenfalls, mit Galina, einer Freundin gedachte ich der schier endlos wichtigen Bedeutung von Frieden, wenn dem Krieg dort gedacht wurde. Moskau, St. Petersburg und weitere beeindruckende Orte werden auf der großen Wolga-Kreuzfahrt besichtigt, wenn die Schiffe von Orthodox ihren Heimathafen in Rostov ansteuern. 

Erleben Sie die Wolga und die Gastfreundschaft von Russland. Nähere Informationen zur Wolga;
Webseite für die Wolga

Gesundheit für Alle

Der menschliche Körper besteht vor allem aus Wasser. Bei Neugeborenen macht dies bis zu 75 % und im Erwachsenenalter noch bis zu 60% aus. Ein Großteil davon bindet sich in den Zellen und befeuchtet unser Gewebe, 40% zirkuliert im Blut. Der Mensch sollte täglich zwei Liter Flüssigkeit einnehmen.

Während des Schlafs benötigt der Körper zur Regeneration einen Liter Wasser. Wird morgens auf der Toilette Wasser gelassen, ist das ein gutes Zeichen. 

Bei Hitze heißt es noch mehr und öfters zu trinken, der Mensch schwitzt. Natürlich passt sich der Körper im Laufe der Zeit an erhöhte Temperaturen an.

Bestenfalls beim Sitzen und durch kleine Schlucke, denn dabei fließt das Wasser langsamer durch unsere Verdauungsorgane, weshalb Vitalstoffe und Nährstoffe besser aufgenommen werden können. Hingegen strömt es im Stehen oder bei hastigem Trinken schneller durch die Organe, welche dadurch kaum in der Lage sind, alle wichtigen Stoffe herauszufiltern.

«Viel» trinken schadet nie, und Wasserentzug kann zu Krankheiten führen. Doch es kann auch zu viel getrunken werden, was den Tod herbeiführen kann; zehn Liter Wasser an einem Tag ist definitiv zu viel.
So bestätigt sich auch hier das Zitat von Paracelsus: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei. 

Genügend Wasserzufuhr begünstigt ein gesundes Milieu des körpereigenen Puffersystems, dies neben einer genügenden Zufuhr aller Mineralstoffe durch eine ausgewogene Ernährung. Hier können Sie den Link zu einem prima versorgten Puffersystem und über dessen Bedeutung anklicken;
«Der PH-Wert und das Puffersystem»

Wer verbraucht in Vittel das Wasser?

Nestlé ist ein wichtiger Arbeitgeber in Vittel. Das Unternehmen beschäftigt dort 1000 Mitarbeiter und macht den Ort weltbekannt. Die Einwohner von Vittel bekommen das «Vittel» gratis. Insgesamt entnimmt der Konzern 1.000.000 cbm Wasser.

Die Bewohner von Vittel fürchten um ihre Zukunft. Denn der Grundwasserpegel sinkt, die Verträge zur Wassernutzung laufen bis 2027. Schon heute entnimmt Nestlé 30% weniger Wasser, als ihm vertraglich zusteht. Ob der Vertrag verlängert wird, ist nicht sicher. Der Grundwasserpegel sinkt jedes Jahr um 30 cm. 

Umweltschützer fordern die sofortige Einstellung. Nestlé holt das Wasser seit 1990 aus zwei Brunnen in fünf bis 70 Meter Tiefe. Ein dritter Brunnen bedient sich dem Grundwasser, das auch die Bürger und die örtliche Industrie benötigen. Dieses Grundwasser in 250 m Tiefe gilt als hochwertig. Wie dort die Mengenverteilung aussieht, konnte ich nicht durch die Medien herausfinden. 

Für die Wasserentnahme zahlt «Nestlé Waters» jährlich im Schnitt 13 Millionen Euro Steuern an Gemeinde und Staat. Ein Kubikmeter Wasser kostet in deutschen Großstädten im Schnitt Euro 1,80. Ein rücksichtsloses Profitieren durch kostengünstigen Einkauf von Wasser kann Nestlé hingegen nicht vorgeworfen werden.

Trinkwasser aus dem Meer gewinnen

Die Ozeane unserer Welt umschließen mehr als genug Wasser und gleichzeitig besteht an manchen Orten Wassermangel. Die Lösung scheint einfach; Entsalzung. Europäische Anlagen hierzu kenne ich in den Niederlanden, Slowenien und Italien.

Vor allem die arabischen Länder investieren in die Entsalzung. Dort gibt es Energie im Überfluss. Öl und Gas werden nun sukzessive durch die langfristige Sonnenenergie ersetzt, deren Herausforderungen ihre Speicherung, Verteilung und Anreicherung sind.
Wassergewinnung in der Zukunft 

Heute genügt das Wasser nicht, um eine Landwirtschaft zu erreichen. Es wäre auch der falsche Ansatz. Zuerst sollten Akazien gepflanzt werden, damit eine intakte Flora entstehen kann. Das wird in Rumänien oder auch in Burkina Faso getan, dazu ein Beitrag.
Das Wunder von Yacouba

Ökologische Katastrophe Aralsee

Die Zerstörung des Ökosystems schildern bereits zahlreiche Lehrbücher; auch mit Inhalt dazu, was passieren kann, wenn der Mensch Flüsse umleitet und eine extensive Landwirtschaft betreibt. Baumwolle beispielsweise braucht Wasser in rauen Mengen, Bewässerung macht dafür den Alltag aus… Nur, diese müsste langfristig und nachhaltig gesichert sein. Hier ein Link zu «Schattenseite der Baumwollindustrie«

Kasachstan und Usbekistan teilen sich nun das Erbe, den Aralsee. Wenn Süßwasser fehlt, führt das zu einer Versalzung des Bodens. Die Länder sind groß, und der Aralsee taugt heute nur als «Katastrophentourismus». Das wollen wir auf keinen Fall anbieten,

Zu den Webseiten der beiden Anrainerstaaten
Kasachstan Reisen
Usbekistan Reisen

Den Artikel habe ich begonnen, um auf die Folgen von schädlichen Eingriffen von Menschen in die Natur aufmerksam zu machen. Am Aralsee leben immer noch Menschen, vielleicht erholt sich dort in den nächsten Jahrzehnten das Ökosystem. 

Gletscherwasser aus Grönland

«938» ist kein Mineralwasser sondern Quellwasser!

Auf einer Messe in St. Gallen traf ich den Anbieter von basischem Wasser aus Grönland. Dort wurde mir erklärt, dass eine regelmäßige Fähre aus Grönland fährt, womit dortiges Wasser in Flaschen in die Schweiz transportiert wird. 

Gleich schilderte er mir die Vorteile;

  • Ein PH-Wert von 9,38
  • Gesamtmineralisierung von nur ca. 48 mg/l
  • Chemisch ein H3O2, statt  H2O2
  • Entgiftend und entschlackend
  • Höhere sportliche Leistung
  • Hilfreich gegen Übersäuerung
  • Nützlich für die Durchblutung
  • Natriumarm.

Täglich trinken wir Wasser und benötigen es zusammen mit anderen Getränken als Grundlage. Doch oft übersäuern wir unseren Körper. Deswegen ist Gletscherwasser gesund und wird zum Preis eines Heilwassers in Apotheken und Drogerien verkauft.

Positive Wirkungen sollten nach zwei Wochen nachgewiesen werden.

938 greenland water GmbH
Im Benze 41
CH-8222 Beringen

+41 78 862 06 84
info@938.ch
938.ch

Nestlé: Wasser ist Menschenrecht

Als aktiver Aktionär bin ich interessiert, dass Nestlé Menschenrechte und Gesetze einhält. Wiederholt wird der Konzern angegriffen. Alle ihre Manager haben erklärt, dass Wasser ein Menschenrecht ist, und damit Prioritäten einzuhalten sind; «zuerst kommt der Mensch, anschließend die Landwirtschaft, danach die Industrie und Haushalte, was übrigbleibt, kann von Nestlé verwertet werden.»

Ich erinnere mich gut, als ich Vorwürfe nachverfolgen ließ: «Am Ende alles nur Propaganda?»

Es ist klar, dass Wasser ein knappes Gut ist. Viel Wasser wird oft in Landwirtschaft, Haushalten und der Fertigung großzügig verbraucht. Diesen Umständen sollte Rechnung getragen werden, am besten die Wasserkosten fair bilanzierend.

Wenn Nestlé Wasser aus Mineralwasser-Quellen verkauft, so ist damit eine einwandfreie Qualität garantiert und oftmals das einzige wirkliche Trinkwasser zahlreicher Entwicklungsländer.

Dass die Gewinnmargen aber exorbitant erscheinen, ist nachvollziehbar, denn Nestlé zahlt für die Wasserentnahme den normal gängigen Wasserpreis, ein Liter kostet nicht mal zwei Cent. Jedoch kostet dessen Aufbereitung, Verpackung, Vertrieb und die Werbung viel Geld. Zunehmend wird daher Trinkwasser in größeren Behältern mitsamt kleiner Pumpe verkauft. Vor allem in der ehemaligen Sowjetunion habe ich das gesehen.